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Gesetzliche Rentenversicherung

die im Generationsvertrag geleistete Rente reicht nicht aus...


Finanzierungssystem der gesetzlichen Rentenversicherung Der Generationenvertrag beruht auf dem Umlageverfahren. Dieses Finanzierungssystem der gesetzlichen Rentenversicherung ist so aufgebaut, dass die eingehenden Beiträge sofort an die Rentenbezieher ausgezahlt werden.

Heutige Arbeitnehmer vertrauen darauf, von den nachfolgenden Beitragszahlern ihre Rente zu erhalten. Doch wenn diese in Rente gehen, sieht die Situation wesentlich kritischer aus.
Durch die höhere Lebenserwartung und die geringere Geburtenrate stehen in Zukunft immer mehr Rentner immer weniger Beitragszahlern gegenüber.
Standen 1960 noch einem Rentner drei Beitragszahler gegenüber, sind es heute nur noch etwa zwei Beitragszahler je Rentner. Bereits im Jahr 2030 ist zu erwarten, dass ein Arbeitnehmer mehr als einen Rentner finanzieren muss. Erhält ein Rentner heute bei 45 Versicherungsjahren mit Durchschnittsverdienst noch etwa 70% seines letzten Nettogehalts, so zeichnet sich bis zum Jahr 2030 eine deutliche Senkung ab. Folglich wird zwischen den Ruhestandsbezügen und dem letzten Nettogehalt ein erheblicher Unterschied bestehen.
 


Was bedeutet diese Entwicklung für Ihr Einkommen im Alter?

Private Altersvorsorge ist heute unumgänglich geworden.
Denn die im Generationenvertrag finanzierte und geleistete Rente wird nicht ausreichen, den gewohnten Lebensstandard auch im Alter zu halten.
Eine breite Palette von Produkten der privaten Altersvorsorge und betrieblichen Altersvorsorge steht Ihnen zur Auswahl. Gerade diese Vielfalt ermöglicht es Ihnen, individuell unter Berücksichtigung von Alter, Einkommen und Familienstand das für Sie sinnvollste Produkt auszuwählen.
Diese Informationen können eine Individuelle Beratung nicht ersetzen.







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